27. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz
23.-25. November 2007
CongressCenter Nürnberg
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V-26neuVerschiedenes
Antragsteller/innen:Felix Pahl u.a.
Gegenstand:Verschiedenes
Anmerkungen:

Anträge und Beschlüsse geschlechtergerecht formulieren

Sämtliche Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenz werden in geschlechtergerechter Sprachform gefasst. Die AntragsstellerInnen sind aufgefordert, alle Anträge an zukünftige Bundesdelegiertenkonferenzen in geschlechtergerechter Sprache einzureichen.

Begründung:

Bei Bündnis 90/Die Grünen ist es allgemein üblich, Texte geschlechtergerecht zu formulieren, um eine Perpetuierung der in die herkömmliche, maskuline Formen bevorzugende Sprache eingebauten patriarchalen Grundannahmen zu vermeiden. Wenn Anträge in männlich geprägter Sprache eingereicht werden, verursacht dies zum einen immer wieder redaktionellen Aufwand, zum anderen wird dadurch verhindert, dass den Medien, die sich auf dem Netz über die Antragslage informieren, ein konsistent geschlechtergerechtes Erscheinungsbild geboten wird.

AntragstellerInnen:

Felix Pahl (KV Pankow), Melanie Schnatsmeyer (KV Göttingen), Astrid Rothe-Beinlich (KV Erfurt), Jan Philipp Albrecht (KV Wolfenbüttel), Julia Seeliger (KV Berlin-Mitte), Susann Worschech (KV Neukölln), Ingo Bowitz (KV Bielefeld), Michael Kömm (KV Bielefeld), Monika Stein (KV Freiburg), Arndt Leininger (KV Dortmund), Cord Henrik Kaldrack (KV Pankow), Rasmus Andresen (KV Flensburg), Stefan Ziller (KV Marzahn-Hellersdorf), Korbinian Deuchler (KV Bremen Nord-Ost), Antje Möller (KV Hamburg-Eimsbüttel), Klaus D. Bufe (KV Oberhausen), Sonja Grigat (KV Pankow), Tim Rauschan (Friedrichshain-Kreuzberg), Ulrike Seemann-Katz (KV Parchim), Wolf Buchmann (KV Mainz) u.a.

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