Reinhard Bütikofer twittert aus Denver (140 Zeichen sind zu wenig!)

Demokraten zu Krieg in Afghanistan:

Der ehemalige Marineminister Danzig sagt, 80% müssten bei jeder counter insurgency Politik von einheimischen Kräften getragen werden, wenn sie erfolgreich sein solle. Aber bei der US-Hilfe zur Ausblidung der afghanischen Armee seien die Hälfte der Ausbilderposten nicht besetzt.

Atom-Widersprüche:

Vier demokratische Gouverneure lassen sich in Anzeigen für den Parteitag pro Atom zitieren. Die Wahlplattform sagt auf 57 Seiten zum Neubau von AKWs nichts, lehnt aber das geplante Endlager Yucca Mountain ab. Obama? Er sei bei Atom "offen" heißt es.

Demokraten zur Georgien-Krise:

Der ehemalige Verteidigungsminister Perry sagt, Putins Vorgehen dort, widere ihn an. Bushs Verhalten sei verantwortungslos und gefährlich. Denn auch in Zukunft seien die USA auf Kooperation mit Russland angewiesen.

Club of Madrid

"Bemerkenswerter Beitrag von Bill Clinton bei einer Diskussion des Club of Madrid (Joschka Fischer darf moderieren): Der Ex-Präsident zeigt, dass er sich unterfordert fühlt. Obamas Name kommt Bill nicht über die Lippen. Statt dessen höre ich einen verdeckten Angriff auf Obama, ob man – mal ohne jeden Bezug zur Convention gesagt! – für einen Kandidaten stimmen könne, mit dem man zwar 100 Prozent überein stimme, der aber nicht liefern können, was er verspricht? Ansonsten konzentriert sich Clinton auf Klimawandel. Er will energieunabhängige Regionen weltweit von Nevada bis Ost Timor. Und stellt wichtige Frage: Was, wenn die Demokratie die Probleme nicht löst?"

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