Astrid Rothe-Beinlich

Astrid Rothe-Beinlich

Astrid Rothe-Beinlich, Jahrgang 1973, lebt mit ihrer Tochter und ihrem Mann (drei Töchter) mit Hauptwohnsitz in Erfurt, wo 1987 ihr Engagement in der kirchlichen Umweltbewegung in der DDR begann.
1989 war sie an der Besetzung der Erfurter Stasi-Zentrale beteiligt. Sie machte ihr Abitur - dank politischer Wende, arbeitete ab 1991 im Aktionskreis für den Frieden, gründete autonome Jugend- und Kulturprojekte mit, engagierte sich bei Radio F.R.E.I. gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und in der Anti-Atom-Bewegung.
Ab 1995 saß sie als berufene Bürgerin im Kriminalpräventiven Rat der Stadt Erfurt und war von 1997-2000 als Beisitzerin im Landesvorstand für Innen- und Jugendpolitik verantwortlich.

Seit Januar 2000 wirkt sie als Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen, ab 2002 in einer Doppelspitze. Von 2000-2004 war sie Mitglied des Parteirates.

Mit der letzten Kommunalwahl, im Juni 2004 wurde Astrid Rothe-Beinlich zudem Stadträtin in Erfurt und dort Vorsitzende des Ausschusses Schule und Sport sowie stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. Astrid Rothe-Beinlich gehört der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung auf Bundesebene an.

Am 2.Dezember 2006 wurde sie in den Bundesvorstand und zur Frauenpolitischen Sprecherin der Bundespartei gewählt. Neben der Frauenpolitik, für die sie mit Nachdruck streitet, sind ihre Schwerpunktthemen in den Bereichen Sozialpolitik - eigenständige Existenzsicherung - , Bildungspolitik, Rechtsextremismus und konsequente Friedenspolitik angesiedelt. Außerdem liegt ihr insbesondere die Stärkung strukturschwacher Landesverbände am Herzen.

Kontakt:

Vorstandsbüro Astrid Rothe-Beinlich
T +49(0)30/28442155
F +49(0)30/28442255
M buero.rothe-beinlich@gruene.de
    astrid.rothe-beinlich@gruene.de

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