25. - 27. November 2011, Sparkassen-Arena Kiel
| Antragsteller/innen: | |
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| Gegenstand: | Formalia |
| Anmerkungen: |
Vorschlag zum V-Ranking-Verfahren
1.Alle Delegierten erhalten bei der Ausgabe der Delegierten-Unterlagen in Kiel ein „Formular“, auf dem alle bis dahin eingegangenen V-Anträge und Dringlichkeitsanträge aufgeführt sind.
2. Das Verfahren des „V-Ranking“ wird im TOP „Formalia“ durch das Präsidium erläutert und durch die Delegierten abgestimmt:
Damit die Reihenfolge, in der die Anträge unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ diskutiert und abgestimmt werden, den Interessen der Delegierten entsprechen, haben sie die Möglichkeit, die Reihenfolge der Anträge zu bestimmen. Dafür hat jedeR Delegierte maximal 15 Stimmen, die er/sie auf die gestellten V-Anträge verteilen kann. Pro Antrag ist dabei eine Stimme (Kreuz) möglich (Kumulieren ist also nicht möglich)
Maximal 15 Stimmen sind möglich – wer mehr Kreuze setzt, macht sein „V-Ranking-Formular“ ungültig, weniger Stimmen sind zulässig.
Die V-Anträge werden dann nach Auszählung aller Stimmen in der Reihenfolge der Stimmenzahl behandelt. Alle V-Anträge erhalten die gleiche Vorstellungszeit von vier Minuten und die Möglichkeit zur Gegenrede.
3. Zwischen den TOPs „Workshop-Phase“ und „Politische Rede Bundesvorstand“ wird der „Wahlgang“ durchgeführt, dass heißt, die HelferInnen sammeln die „V-Ranking-Formulare“ bei den Delegierten mit den Urnen ein und streichen auch eine Stimme auf den Stimmkarten ab. Das Präsidium eröffnet und schließt diesen Wahlgang. Anschließend werden die Stimmen ausgezählt und das Ergebnis dem Plenum nach dem Ende der Europadebatte mitgeteilt und auf der Internetseite www.gruene.de/bdk veröffentlicht.
4. Alle Anträge, die nicht ausgesucht wurden, werden nicht behandelt.
5. Auf Wunsch des Bundesfrauenrats können die Delegierten auf den Stimmzetteln ihr Geschlecht angeben, wenn die BDK dies so beschließt.