25. - 27. November 2011, Sparkassen-Arena Kiel
| Antragsteller/innen: | Agnes Krumwiede u.a. |
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| Gegenstand: | Mehr Demokratie ist die Lösung - Netzpolitik |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu D-02
Zeilen 526-529, „Eine deutliche Verkürzung bzw. Flexibilisierung der Schutzfristen z.B. auf fünf Jahre muss mit der Möglichkeit der Neuverhandlung einhergehen. Das bedeutet: Eine fünfjährige Schutzfrist ab Veröffentlichung mit anschließender, gebührenpflichtiger mehrmaliger Verlängerungsoption.“
streichen.
Begründung
Angesichts des derzeit noch rechtlich ungelösten Umgangs mit sogenannten „verwaisten Werken“ im Zuge des Digitalisierungsverfahrens (z.B. der Deutschen Digitalen Bibliothek und Europeana) sind Reformen des Urheberrechtes dringend erforderlich. Allerdings gibt es bezüglich der politischen Ausgestaltung einer Flexibilisierung von Schutzfristen unterschiedliche Auffassungen. Diese müssen im Hinblick auf die komplexe Thematik in einer dafür eingerichteten Arbeitsgruppe diskutiert und abschließend geklärt werden.
AntragsstellerInnen: Agnes Krumwiede (KV Ingolstadt), Volker Beck (KV Köln), Dorothea Steiner (KV Osnabrück-Stadt), Kerstin Müller (KV Köln), Markus Kurth (KV Dortmund), Katja Keul (KV Nienburg), Eva Leipprand (KV Augsburg-Stadt), Dieter Janecek (KV München), Dr. Christine Fuchs (KV Ingolstadt), Christian Höbusch (KV Ingolstadt), Prof. Dr. Jean-Pol Martin (KV Ingolstadt), Joachim Siebler (KV Ingolstadt), Maria Segerer (KV Ingolstadt), Verena Osgyan (KV-Nürnberg-Stadt), Johannes Hartmann (KV Ingolstadt), Bärbel Röhner (KV München-Stadt), Jürgen Huber (KV Regensburg), Carsten Werner (KV Bremen Mitte/Östliche Vorstadt), Christoph Stolzenberger (KV Heinsberg), Michael Hack (KV Wetterau) u.a.