25. - 27. November 2011, Sparkassen-Arena Kiel
| Antragsteller/innen: | Evelyn Villing u.a. |
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| Gegenstand: | Verschiedenes |
| Anmerkungen: |
Installierung ökologischer Kriterien bei öffentlichen Auftragsvergaben
„Die Bundestagsfraktion wird beauftragt, darauf hinzuwirken, dass bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes ökologische und soziale Kriterien gegenüber den Kosten deutlich stärker als bisher gewichtet werden.”
Begründung:
In unserem Landkreis entsteht der Neubau eines Asphaltwerks, das aus Kostengründen mit Braunkohlestaub befeuert wird. Asphalt wird fast ausschließlich für den Straßenbau verwendet, d.h. die Firmen sind von öffentlichen Aufträgen abhängig. Für viele der Straßenbauprojekte ist der Bund zuständig. Es ernst zu meinen mit Klimaschutz und Energiewende, bedeutet auch in diesem Fall, in den Wettbewerb die ökologischen Kosten einfließen zu lassen, d.h. die Firmen zu bevorzugen, die ökologischer wirtschaften als andere (in diesem Fall: ein Werk, das mit teurerem Gas betrieben wird, dem mit der billigeren Braunkohle vorzuziehen).
Antragsstellerinnen: Evelyn Villing (KV Starnberg), Ilse Onnasch(KV Starnberg), Evelyn Villing (KV Starnberg), Johanna Stängl , (KV Starnberg) Bernd Pfitzner (KV Starnberg), Sebastian Pohl (KV Starnberg), Annette v. Czettritz , (KV Starnberg) Timo Philip Burmeister (KV Starnberg), Viktoria (Vicky) Grütter (KV Starnberg), Milan Flach (KV Starnberg), Florian Duday(KV Starnberg) , Helmut Ronstedt (KV Starnberg), Walter Kellner (KV Starnberg), Hermann Ramsauer(KV Starnberg) , Kerstin Täubner-Benicke (KV Starnberg), Martina Neubauer (KV Starnberg), Walter Galli (KV Starnberg), Roswitha Schwimmer (KV Starnberg), Hans Gerhardt (KV Starnberg), Ruth Paulig(KV Starnberg) u.a.