08. - 10. Mai 2009, Berlin, Velodrom
| Antragsteller/innen: | Hermann Ott u.a. |
|---|---|
| Gegenstand: | Bundestagswahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu BTW-U-01
Zeile 112 (hinter „nachhaltigen“ einfügen):
„Unter dem irreführenden Titel „Umweltprämie“ hat die Bundesregierung eine Abwrackprämie für Altautos eingeführt, die eine völlig veraltete Denke verrät – und diese Mentalität sogar bei den BundesbürgerInnen noch verstärkt. Denn wie soll ein ressourcenschonendes Verhalten in Deutschland gefördert werden, wenn es staatliche Hilfe dafür gibt, ein noch einwandfrei fahrendes neunjähriges Auto zu verschrotten?“
Begründung:
Bisher taucht das Wort "Abwrackprämie" im Wahlprogramm gar nicht auf. Gerade diesen industrie- und umweltpolitischen Holzweg der Großen Koalition sollten wir aber klar benennen und kritisieren.
AntragstellerInnen: Hermann Ott, KV Wuppertal; Arvid Bell, KV Euskirchen; Reinhard Loske, KV Bremen-Ost; Kathrin Henneberger, KV Köln; Sven Giegold, KV Düsseldorf; Andrea Asch, KV Köln; Sven Lehmann, KV Köln; Julia Seeliger, KV Verden; Jan Philipp Albrecht, KV Wolfenbüttel; Clara Herrmann, KV Friedrichshain-Kreuzberg; Chris Kühn, KV Tübingen; Susanne Sperling, KV Wuppertal; Peter Alberts, KV Münster; Bettina Brücher, KV Wuppertal; Ario Ebrahimpour Mirzaie, KV Köln; Irene Mihalic, KV Gelsenkirchen; Michael Hohagen, KV Wuppertal; Nadja Shafik, KV Wuppertal; Moritz Hegemann, KV Coesfeld; Klaus Lüdemann, KV Wuppertal u.a.