08. - 10. Mai 2009, Berlin, Velodrom
| Antragsteller/innen: | Ulrike Höfken u.a. |
|---|---|
| Gegenstand: | Bundestagswahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu BTW-V-01
Z.114 ab „Wir wollen…“ bis Z.116 streichen und ersetzen durch:
Wir wollen gentechnische Veränderungen deutlicher kennzeichnen. Jeder muss wissen, ob sein Fleisch, seine Milch oder sein Käse von Tieren stammt, die mit Gensoja oder Genmais gefüttert wurden. Denn Futtermittel sind das Haupteinfallstor für die Agrogentechnik. Nur mit einer klaren Kennzeichnung können Verbraucherinnen und Verbraucher bewusst gentechnikfrei einkaufen - und nur so kann sich ein alternativer gentechnikfreier Futtermittelmarkt entwickeln.
Begründung:
Kennzeichnung ist das eine. Wir brauchen aber auch materielle Alternativen.
AntragsstellerInnen: Ulrike Höfken, KV Bitburg-Prüm; Bärbel Höhn, KV Oberhausen; Cornelia Behm, KV Mittelmark-Fläming; Sabine Riewenherm, KV Friedrichshain-Kreuzberg; Arnd Grewer, KV Friedrichshain-Kreuzberg; Claudia Striffler, KV Pankow; Volker Beck, KV Köln; Sylvia Kotting-Uhl, KV Karlsruhe; Markus Kurth, KV Dortmund; Irmingard Schewe-Gerigk, KV Ennepe-Ruhr-Kreis; Hans-Josef Fell, KV Bad Kissingen; Harald Terpe, KV Rostock; Winfried Hermann, KV Tübingen; Peter Hettlich, KV Nordsachsen; Silvia Bender, KV Pankow; Ralf Schmidt-Pleschka, KV Neukölln; Torsten Ehrke, KV Ostprignitz-Ruppin; Christina Söhner, KV Friedrichshain-Kreuzberg; Eike Weiss, KV Berlin-Mitte; Michael Krieger, KV Tempelhof-Schöneberg u.a.