08. - 10. Mai 2009, Berlin, Velodrom
| Antragsteller/innen: | Samuel Raz u.a. |
|---|---|
| Gegenstand: | Bundestagswahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu BTW-WE-01
Die Zeilen 132 bis 134
"Dafür müssendie OECD-Länder endlich wie vereinbart bis 2015 0,7 Prozent ihres jährlichen Bruttosozialproduktes für die Entwicklungszusammenarbeit einsetzen."
ersetzen durch:
NEU "Die Industrieländer müssen endlich die bereits 1970 verabschiedete UN-Resolution 2626 umsetzen, die festlegt, daß mindestens 0,7 Prozent ihres jährlichen Bruttosozialproduktes für die Entwicklungszusammenarbeit eingesetzt werden soll."
Begründung:
Schon 1970 wurde in der UN-Resolution 2626 festgelegt, daß Industrieländer wie Deutschland 0,7% ihres Bruttoinlandproduktes für Entwicklungshilfe ausgeben sollen. Diese Selbstverpflichtung wurde nie eingehalten, doch ist die Umsetzung heute so nötig wie damals, um eine gerechtere Welt zu erreichen.
AntragstellerInnen:Samuel Raz (KV Dachau), Maik Babenhauserheide (KV Herford), Peter Meiwald (KV Ammerland), Reinhard Huber (KV Dachau), Lisa Bröskamp (KV Neuwied), Gregor M. Dutz (KV Hamburg-Altona), Matthias Rampke (KV Leipzig), Frank Brinkers (KV Grafschaft Bentheim), Claudia Nobel (SV Oldenburg), Tim Peters (SV Oldenburg), Alexandra Werwath (KV Bremen Mitte/östliche Vorstadt), Jakob Hahn (KV München-Stadt), Philipp Schmagold (KV Werra-Meißner), Gregor Möllring (KV Hildesheim), Marco Petrikat (KV Köln), Alexander Schestag (KV Heidelberg), Joel Wardenga (KV Ludwigshafen), Sebastian Niedermayer (KV Ebersberg), Irene Mihalic (KV Gelsenkirchen), Dennis Melerski (KV Gelsenkirchen) u.a.