23.- 25. Januar 2009, Dortmund, Westfalenhalle
| Antragsteller/innen: | Fri-Wi Graefe zu Baringdorf u.a. |
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| Gegenstand: | Europawahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu EP-01
Zusatz nach Zeile 877:
Vielfalt auf dem Acker – freies Saatgut
Vielfalt ist unabdingbar, um die Ernährungssicherung in einer sich wandelnden Umwelt gewährleisten zu können. EU-Programme zur Erhaltung der genetischen Ressourcen wurden von uns durchgesetzt, die Umsetzung und die Finanzierung lassen jedoch kleinere Initiativen, die sich dem Erhalt der pflanzen- und tiergenetischen Vielfalt verschrieben haben, noch nicht zum Zuge kommen. Bäuerinnen und Bauern, die ihr eigenes Saatgut nachbauen und vermarkten wollen, werden durch die bestehenden Gesetze in die Illegalität gedrängt. Wir setzen uns ein für Gesetzesrahmen und Förderprogramme, die die genetische Vielfalt als Lebensgrundlage fördern.
AntragstellerInnen: Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (KV Herford), Beate Thomann (KV Mansfeld-Südharz), Bernd Voss (KV Steinburg), Monika Baumgartner (KV Hannover), John Haberle (KV Mark), Martin Hahn (KV Bodenseekreis), Lothar Hunziger (KV Märkisch Oderland), Regina Jäger (KV Plön), Hannes Lorenzen (KV Brüssel), Annette Meyer-Placke (KV Steinfurt), Wilfried Meyer (KV Steinfurt), Adrian Mork (KV Unna), Bernd Murschel (KV Böblingen), Jochen Nadolski-Voigt (KV Unna), Karl Friedrich Osenberg (KV Mark), Friedrich Ostendorff (KV Unna), Johannes Remmel (KV Siegen-Wittgenstein), Norwich Rüße (KV Steinfurt), Jan Sommer (KV Märkisch Oderland), Adi Sprinkart (KV Oberallgäu) u.a.