23.- 25. Januar 2009, Dortmund, Westfalenhalle
| Antragsteller/innen: | Diana Siebert u.a. |
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| Gegenstand: | Europawahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu EP-01
Nach Zeile 2214 folgenden Absatz einfügen:
"Kulturelle Vielfalt ist lebendig und darf nicht auf reine Folklore oder den Namensschutz von Camembert, Feta und Halloumi reduziert werden. Basis und Ausdruck der kulturellen Vielfalt sind die Sprachen Europas - nicht nur Sprachen der Mehrheitsgesellschaften, sondern auch der Minderheiten sowie Esperanto als internationale Sprache der Völkerverständigung. Mehrsprachigkeit ist stark zu fördern."
Begründung:
In dem ganzen Kapitel geht die Sprache als Teil der Wissensgesellschaft und der Bildung unter. Dabei ist die Sprachpolitik eine der wichtigsten Politiken der EU. Wir dürfen nicht blind sein gegenüber den Chancen und Problemen, die sich aus der Vielsprachigkeit der EU ergeben.
AntragstellerInnen: Diana Siebert (KV Köln), Manfred Westermayer (KV Breisgau-Hochschwarzwald), Kerstin Haarmann (KV Paderborn), Peter Alberts (KV Münster), Michael Kox (KV Kiel), Wolfgang Schreiner (KV Esslingen), Jürgen Küppers (KV Heidelberg), Benedikt Wildenhain (KV Essen), Wolfgang G. Wettach (KV Tübingen), Jürgen Wachsmuth (KV Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf), Andrea Asch (KV Köln), Henriette Volz (KV Köln), Peter Schwanewilms (KV Hamburg-Altona), Tina Schöpfer (KV Saarbrücken), Michael Bärmann, (KV München), Özcan Mutlu (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Bilkay Öney, (KV Berlin-Mitte), Stephan Hense, (KV Münster), Regina Kobold, (KV Köln), Bettina Tull, (KV Köln).