23.- 25. Januar 2009, Dortmund, Westfalenhalle
| Antragsteller/innen: | Maaret Westphely u.a. |
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| Gegenstand: | Europawahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu EP-01
Nach Zeile 523 soll folgender Absatz eingefügt werden:
„Vermeidung von Elektroschrott durch Normung von IT- Akkus und Zubehör
Wir wollen die Normung von Akkus und anderem Zubehör für Informationstechnologien wie Laptops, Mobiltelefonen, Digitalkameras, um die unübersichtliche und riesige Anzahl von Akkus und zugehörigen Ladegeräten einzudämmen. Diese Normung soll zum einen die Ausgangspannungen, zum anderen die Abmessungen der Teile regeln. Vorteile liegen in geringeren Kosten für die VerbraucherInnen und in einem geringeren Materialverbrauch, da die Teile universell einsetzbar werden, und damit nicht mehr zu jedem Gerät passend mitgekauft werden müssen. Ein weiterer Vorteil ist die Ermöglichung der Vorratshaltung beim Händler, die derzeit aufgrund der Typ-Vielzahl nicht vertretbar ist. Hierdurch können überflüssige Transportkilometer, die die Just-In-Time Lieferung für die KundInnen verursacht, vermieden werden.“
AntragstellerInnen: Maaret Westphely (KV Hannover), Enno Hagenah (KV Hannover), Brigitte Deyda (KV Hannover), Dieter Albrecht (KV Hannover), Jeanette Weinrich (KV Hannover), Stephan Beins (KV Hannover), Christopher Bodirsky (KV Hannover), Wilhelm Zabel (KV Hannover), Hannelore Heidecke (KV Hannover), Dorota Szymanska (KV Hannover), Silke Kleinhückelkotten (KV Hannover), Gabriele Böker (KV Hannover), Thomas Schremmer (KV Hannover), Carolin Friedemann (KV Hannover), Patrick Drenske (KV Hannover), Jürgen Isensee (KV Hannover), Michael Dette (KV Hannover), Meike Schümer (KV Hannover), Regine Kramarek (KV Hannover), Werner Putzke (KV Hannover) u.a.