23.- 25. Januar 2009, Dortmund, Westfalenhalle
| Antragsteller/innen: | Maik Babenhauserheide u.a. |
|---|---|
| Gegenstand: | Europawahlprogramm |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu EP-01
Zeilen 2212-2214 "Um die grenzüberschreitende Mobilität..." streichen und ersetzen durch:
Dabei spielt die Lebens- und Arbeitssituation von Künstlerinnen und Künstlern für uns eine zentrale Rolle. Um deren Lebensgrundlage zu sichern und grenzüberschreitende Mobilität zu verbessern, setzen wir uns für die Absicherung ihrer Sozialleistungen ein.
Begründung:
Auch bei Künstlerinnen und Künstlern dienen Sozialleistungen nicht primär der Verbesserung ihrer Mobilität.
Auch wenn es grundsätzlich sehr begrüssenswert ist, dass wir Sozialleistungen fordern, die nicht nur das physische Existenzminimum absichern wäre es fatal, die Rolle es Sozialstaates bei der kulturellen Vielfalt nur auf die Mobilität der KünstlerInnen zu beschränken.
Das erweckt einen ziemlich unglücklichen Eindruck.
AntragstellerInnen: Maik Babenhauserheide (KV Herford); Sven Lehmann (KV Köln); Hans Christian Markert (KV Rhein-Kreis Neuss); Marco Petrikat (KV Köln); Dennis Melerski (KV Gelsenkirchen); Irene Mihalic (KV Gelsenkirchen); Sabine Niels (KV Oder-Spree); Irmgard Pehle (KV Herford); Peter Sörries (KV Köln); Kathrin Henneberger (KV Köln); Ario Ebrahimpour Mirzaie (KV Köln); Ralf Henze (KV Odenwald-Kraichgau); Maximilian Plenert (KV Bergstraße); Robert Zion (KV Gelsenkirchen); Peter Alberts (KV Münster); Kevin Sanft (KV Gifhorn); Richard Janus (RV Wartburgkreis/ Stadt Eisenach); Simon Lissner (KV Limburg-Weilburg); Eugen Weber (KV Gera); Regine Steffen (KV Herford).