14.-16. November 2008, Erfurt, Messe Erfurt
| Antragsteller/innen: | Matthias Schneider u.a. |
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| Gegenstand: | Änderungsantrag zu FM-01 |
| Anmerkungen: |
Änderungsantrag zu FM-01
Es wird ein weiterer Abschnitt am Ende dies Textes angefügt :
Grüne Wirtschafts- und Finanzpolitik bedeutet Stabilität, Nachhaltigkeit und mehr Chancen für alle
Die Regulierung der Märkte ist notwendig. Nur so lassen sich ökonomische Entscheidungen und Finanzströme im Sinne gesellschaftlicher Ziele leiten. Allerdings führt die Regulierung auf Basis der von uns Grünen in diesem Papier formulierten Rahmenbedingungen zu mehr wirtschaftlicher Stabilität, zur Freilegung von Investivkräften, sowie zu mehr Möglichkeiten für die Menschen, sich zu engagieren, auch, unter anderem, einer Erwerbsarbeit nachzugehen.
Grüne Wirtschafts- und Finanzpolitik will und kann ökonomischen Fortschritt befördern im Sinne von mehr Zugangsgerechtigkeit, mehr Demokratie, ökologisch orientiertem Wirtschaften aber auch und zuvörderst, der wirtschaftlichen Belebung dienen. Dabei muss die Freiheit des Einzelnen, wo und wie er oder sie sich engagieren will, gewährleistet sein. Es muss aber auch da eingegriffen werden, wo Märkte und Kapitalflüsse versagen. Gerade dieses Eingreifen wird zu geringerer Erwerbslosigkeit und größerer Verteilungsgerechtigkeit, und insgesamt größeren wirtschaftlichen Entwicklungspotentialen führen. So ist grüne Wirtschafts- und Finanzpolitik DIE zukunftsorientierte ökonomische Politik.
Begründung:
Jetzt ist die Gelegenheit, grüne Vorstellungen über ein neues Wirtschaften einzubringen. Jetzt ist ein Fenster geöffnet für die Vermittlung neue Ansätze und grundlegende Änderungen an die übergroße Mehrheit der Menschen. Nutzen wir diese Gelegenheit !
.AntragstellerInnen: Matthias Schneider, KV Duisburg; Helmut Blöcker, KV Braunschweig; Gerd Schwemm, KV Duisburg; Michael Körner, KV Ettlingen; Inge Moses, KV Duisburg; Paul Moses, KV Duisburg; Friedrich Foerster, KV Kleve; Ruth Birkle, KV Karlsruhe-Land; Hans-Jürgen Kapust, KV Düsseldorf; Matthias Werny KV Dortmund; Gabi Joch-Eren, KV Hochsauerland; Kerstin Haarmann, KV Paderborn; Eva Quistorp, KV Charlottenburg-Wilmersdorf; Stephan Gümbel, KV Dortmund; Manfred Wemken, KV Bremen-Nord; Sabine Niels, KV Oder-Spree; Arfst Wagner, KV Dithmarschen; Markus Mezger, KV Hochtaunus; Sebastian Krieg, RV Wartburgkreis/Eisenach; Karl-Wilhelm Koch, KV Vulkaneifel.