60 Jahre Menschenrechte

60 Jahre Menschenrechte

Glaubwürdige Menschenrechtspolitik ist mehr als Kritik an Simbabwe oder China - sie beginnt im eigenen Land. Anlässlich des Jubiläums der Menschenrechtscharta kommentieren grüne Sprecherinnen und Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaften die Menschenrechte und zeigen Missstände auf.Sehen Sie hier unsere Video-Serie.

Tolle Aktionen und Informationen rund um das Thema Menschenrechte gibt es auch bei Amnesty International.

Den Kalender von Amnesty finden Sie hier

 

Ulrike Bürgel, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 1:

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren."

 

 

Annalena Baerbock, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Europa, äußerte sich vor dem Paul-Löbe-Haus in Berlin zum Menschenrechtsartikel 2:

"Alle Menschen haben das Recht auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten."

 

 

Die Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie, Astrid Schneider, äußerte sich vor dem Kohlekraftwerk Klingenberg in Berlin zum Menschenrechtsartikel 3:

"Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person."

 

 

Michael Schmitt, Sprecher der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 4:

"Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden."

 

 

Die Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Migration, Melanie Schnatsmeyer, äußert sich vor dem Institut der Menschenrechte in Berlin zum Menschenrechtsartikel 5:

"Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigenden Behandlung oder Strafe unterworfen werden."

 

 

Der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden und Internationales, Felix Pahl, äußert sich vor dem Bundesverteidigungsministerium zum Menschenrechtsartikel 6:

"Jede und jeder hat das Recht überall als rechtsfähig anerkannt zu werden."

 

Uwe Grund, Sprecher der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Planen, Bauen, Wohnen äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 7:

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz."

 

 

Oliver Passek, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Medien äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 8:

"Jeder Mensch hat das Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf."

 

 

Monika Düker, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 9:

"Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden."

 

 

Rainer Bode, Sprecher der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 10:

"Jeder Mensch hat Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht."

 

 

Volker Ratzmann, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft "Demokratie und Recht", äußerte sich vor der Justizvollzugsanstallt Moabit in Berlin zum Menschrechtsartikel 11:

"Jeder Mensch hat das Recht, als unschuldig zu gelten,
bis seine Schuld gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist."

 

 

Sabine Brunke-Reubold, stellv. Sprecherin der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen kommentierte den Menschenrechtsartikel 12:

"Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigung seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden."

 

 

Yvonne Plaul, Sprecherin der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 13:

"Jeder Mensch hat das Recht sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen."

 

 

Melanie Müller und Niko Pewesin der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Frieden und Internationales äußerten sich vor dem Bundesinnenministerium zum Menschenrechtsartikel 14:

"Jeder Mensch hat das Recht in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen."

 

 

Julia Seeliger, Sprecherin der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 15:

"Jeder Mensch hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit."

 

 

Bernd Fischer, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik, äußerte sich vor dem Standesamt Prenzlauer Berg in Berlin zum Menschenrechtsartikel 16:

"Jeder Mensch hat das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen."

 

 

Bernd Voss, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft äußerte sich vor dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Menschenrechtsartikel 17:

"Jeder Mensch hat das Recht auf Eigentum."

 

 

Friedrich Battenberg, Sprecher der Bundesarbeitgemeinschaft ChristInnen, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 18:

"Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit."

 

 

Omid Nouripour, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft für Migration und Flucht, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 19:

"Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung."

 

 

Oliver Keymis, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur, äußert sich zum Menschenrechtsartikel 20:

"Alle Menschen haben das Recht sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen."

 

 

Yvonne Meyer, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Lesben, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 21:

"Jeder Mensch hat das Recht an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken."

 

 

Stefan Schilling, stellv. Sprecher der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen, kommentierte den Menschenrechtsartikel 22:

"Jeder Mensch hat das Recht auf soziale Sicherheit udn Anspruch darauf in den Genuss seiner wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Rechte zu gelangen."

 

 

Gabriele Behrens, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik,
äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 23:

"Jeder Mensch hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit."

 

 

Lisa Paus, Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 24:

"Jeder Mensch hat das Recht auf Freizeit und Erholung."

 

 

Bärbl Mielich, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Gesundheit, Soziales, äußert sich zum Menschenrechtsartikel 25:

"Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard, der ihm und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet."

 

 

Priska Hinz, Sprecherin der Bundesarbeitgemeinschaft Bildung, äußerte sich im Bundestag zum Menschenrechtsartikel 26:

"Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung."

 

 

Jan Phillip Albrecht, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht aus Niedersachsen, äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 27:

"Jeder Mensch hat das Recht am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen."

 

 

Sonja Grigat, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd, äußerte sich vor der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin zum Menschenrechtsartikel 28:

"Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung."

 

 

Anja Schillhaneck, Sprecherin der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschafts-, Hochschul- und Technologiepolitik äußerte sich zum Menschenrechtsartikel 29:

"Jeder Mensch hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft."

 

(26.08.2008)

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