Mit sechs Thesen in die Zukunft
Die Seiten des Zukunftswürfels sind gefüllt. Sechs junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten zum Abschluss des Zukunftskongresses gemeinsam mit der Politischen Geschäftsführerin Steffi Lemke die zentralen Thesen: die inhaltliche Arbeit zu den Zukunftsthemen in prägnante Botschaften gefasst.
"Neue Radikalität und neuer Realismus in der Ökologiedebatte" ist die Botschaft aus dem Zukunftsthema Ökologie und Innovation, die Martin Rocholl, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Europa, vorstellte. Zum Thema Gerechte Globalisierung präsentierte Paula Riester, Sprecherin der Grünen Jugend, die Forderung "Prioritäten definieren – Globale Institutionen gestalten". Die zentrale Botschaft zum Zukunftsthema Kinder und Bildung heißt "Gerecht ist die beste Bildung ein Leben lang." Die thüringische Landessprecherin Astrid Rothe-Beinlich stellte es vor. Bilkay Öney, auf Platz 3 als Kandidatin der Berliner Landesliste, fasste die Arbeit zum Zukunftsthema Integration zusammen: "Rechtsstaat braucht Vielfalt und Vielfalt braucht Rechtsstaat". Im Zukunftsthema Soziale Teilhabe und Arbeit sind die Ergebnisse auf den Punkt gebracht mit der These "Befähigen statt bevormunden – Erwerb ist nicht genug". Robert Habeck, schleswig-holsteinischer Landessprecher, stellte sie vor. "Ja Europa – gelebt nach Innen und Außen" ist das Bekenntnis aus dem Zukunftsthema Europa, das von Franziska Brandner präsentiert wurde.
